Landesvorstand Hamburg
Regionalverband Hamburg

Herr Heinz Otto
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windschiffe.de - BWEBundesverband WindEnergie-Hamburg - Windschiffe - Vermeidung von Schiffsabgasen durch Schweröl

atlantischen "OCEAN CAMPUS"

HGS /  Sprockhövel, 26.9.2003

"Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht die Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu verteilen und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer!"

(Antoine de Saint Exupery)

"Einer allein hilft nicht, sondern wer sich mit vielen zur
rechten Stunde vereinigt"
(Goethe, das "Märchen")


"Deus quer, o homen sonha, a obra nasce"
(Fernando Pessoa, "O Infante" in "Mensagem")

6.  Anzahl der Hörsäle, Labors usw:

Ausgehend von 150 Schülern und 15 Schülern pro Klasse sollten 10 Unterrichtsräume (für jeweils 15-20 Pers.) geplant werden, welche modulhaft untereinander und zentral mit einem größeren Mehrzweck-Raum verbindbar sein sollten. Bei den Kongressen/Ausstellungen in den Häfen könnten somit größere Veranstaltungen mit bis 200 - 250 Teilnehmern geplant werden.

Das Restaurant  (die "Mensa") des HopeCarriers  sollte Platz für mindestens 150 - 200 Personen haben, gegebenenfalls verbunden mit einem Leseraum/Cafe und/oder anderen für junge Menschen attraktiven Aufenthaltsräumen. Im Leseraum sollte den Schülern bzw. den Kongressteilnehmern, ein "Internet-Cafe" zur Verfügung stehen.

Das Catering, die Lebensmittel-Bevorratung, Küche und Bedienungsflächen sollten, wie bereits erwähnt, als erstklassige internationale (von der Weltbank und der internationalen Turismus-Industrie gesponserte?) Hotel-Schule geplant werden: mit  für junge Hotel-Fachkräfte attraktiven Lehr- und Aufenthaltsräumen (z.B. Turistik-Sprachlabor). Der HopeCarrier könnte damit einen entscheidenden Beitrag zur Ausbildung des Führungs-Nachwuchses der Turistik-Branchen in den Entwicklungsländern leisten.

Außerdem sollten 3 - 5 Labors (z.B. für Brennstoffzellen-Forschung/Erprobung, Meeres-Biologische Experimente, Klimaforschung usw.) und, über Deck, ausreichende modulhaft angelegte Erprobungs-Plattformen für alternative Windantriebe, solare Energieerzeugung, Klimaforschung usw. eingeplant werden.  Für Küstenfahrten- / Tauch- und Landgänge sollten möglichst Solar/Hydrogen-angetriebene Beibote bzw. Landfahrzeuge, vielleicht sogar ein kleines Forschungs-Unterseebot (ähnlich dem "Lula"-Boot der Rebikoff-Niggeler-Stiftung auf den Azoren) vorhanden sein.

Grundsätzlich sollte der HopeCarrier modulhaft als Erprobungs-/Demonstrations-Schiff geplant werden. Das ganze Schiff sollte "Versuchs-Labor" und "Lehrraum" zugleich sein, bei dem jedes Ausrüstungsteil als Lehrmittel genutzt werden kann und zur Demonstration europäischer Zukunfts-Technologien dient.


¨ top - 31.07.2010 Artikel von Admin

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