Landesvorstand Hamburg
Regionalverband Hamburg

Herr Heinz Otto
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windschiffe.de - BWEBundesverband WindEnergie-Hamburg - Windschiffe - Vermeidung von Schiffsabgasen durch Schweröl

atlantischen "OCEAN CAMPUS"

HGS /  Sprockhövel, 26.9.2003

"Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht die Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu verteilen und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer!"

(Antoine de Saint Exupery)

"Einer allein hilft nicht, sondern wer sich mit vielen zur
rechten Stunde vereinigt"
(Goethe, das "Märchen")


"Deus quer, o homen sonha, a obra nasce"
(Fernando Pessoa, "O Infante" in "Mensagem")

7. Welche Arten von Messen und Ausstellungen werden angestrebt?

Die Träger des "OCEAN CAMPUS" könnten z.B. sein: die Universitäten in Hamburg/Kiel/Duisburg, Porto, Rio de Janeiro, Kapstadt und New York in Kooperation mit den jeweiligen Deutschen (europäischen) Schulen, Entwicklungsinstituten, NGOs ( WWF, Greenpeace, Friends of Earth), IndustrieVerbänden (z.B. BWEBundesverband WindEnergie, DIHK, BdI,) und internationalen Instituten ( EU, UNEP) - ggfls. unter der Federführung der UNESCO.

Jedes Jahr könnten für die HopeCarrier-Fahrt neue, aktuelle, Schwerpunkte gesetzt werden, wobei die Themen 1.) Zero-Emission Transport, 2.) Brennstoffzellen-Technik und Renewable Energy, 3.) "Mensch, Natur, Technik" und, vielleicht, 4.) "Global Governance" die roten Fäden des Lehrbetriebs und damit auch der Ausstellungen und Kongresse in den Welthäfen darstellen sollten.

Jedes "HopeCarrier-Jahr" sollte ein von den Partnern gemeinsam festgelegtes Motto haben,   z.B. "von Petroleum über Naturgas zum Wasserstoff in 30 Jahren" (- gesponsert von DaimlerChrysler, BP, Shell und Siemens -) oder "Musik im Spannungsfeld von Kultur und Wirtschaft" (- gesponsert von Bertelsmann, Microsoft und AOL -). Die Veranstaltungen/ Kongresse in den Welthäfen könnten dann von den Professoren und Schülern in Zusammenarbeit mit (zahlenden!) Wirtschafts-Fachleuten und Vertretern unabhängiger (!) NGOs  auf hoher See vorbereitet werden.

Wenn man die betriebswirtschaftliche und , vor allem, die volkswirtschaftliche  "Rentabilität" des Ausstellungsbetriebes z.B. einer "Hannover Messe" betrachtet, könnte der HopeCarrier, als hocheffizienter Demonstrator europäischer Zukunftstechnologien, eine für die Industrie und für die europäischen Regierungen hochrentable Alternative darstellen.

Der "HopeCarrier" böte der europäischen Exportwirtschaft die Chance, ihre jeweiligen technologischen und (warum eigentlich nicht auch kulturellen?!) Spitzenleistungen in alle Atlantikhäfen hineinzutragen - begleitet von begeisterten und begeisternden "Hoffnungsträgern" - der auf hoher See bestens vorbereiteten Jugend eines


¨ top - 31.07.2010 Artikel von Admin

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