Landesvorstand Hamburg
Regionalverband Hamburg

Herr Heinz Otto
Jessenstraße 4-6, 1. OG
22767 Hamburg
Tel: 040-380 66 29
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Heinz Otto ,Wind Energie Aktuell, 1992


Bild2 » Entwurf der Wertsilla Werft, Segelflächen längs zur Kielrichtunq ©
Bild4 » Bark Flora. Blohm ft Voss, Bau No. J (1878), Scqelflächen Quer (Rah) und längs zum Kiel ©
Bild5 » Silin Aitoku Maru Jamda, faltbare Segelflächen quer zur Kiellinie ©
Bild6 » B & V Projekt
Bild3 » lndosoil-Rlqq ( ca. » 1990), Segelfläche » längs zur Kielrichtung ©
Bild7 » Zur Skizze: » Mit den Flettner- » Rotoren erreicht man » eine erheblich bessere » Willdausnutzung als » mit den Segelflächen » herkömmlicher Art »  © Grafik: Heinz 0110
Rainbow Warrior » Detaillierte Informationen unter: http://www.greenpeace.de/ueber_uns/schiffe/rainbow_warrior/ © Greenpeace
Bild1 » Dyna-Schiff von Prölls ( ca. 1960). Segelfläche » quer zur Kielrichtunq ©

Literatur

Wilhelm Prölls (VDI/STG): Zur'rage der Wirtschaftlichkeit vonvindangetriebenen Handelsschiffen.~) Dipl.-Ing. Peter Schenzle (Institutür Schiffba u): 6000 Jahre Windiutzungin der Seefahrt, 60 Jahre'ause?I) Mattias Schön (Arbeitskreis AlteriativeFert igung: IG-Meta ll, Harniurg]:Winda ntrieb für Schiffe.l) Helmut Rieseh, J. Bertho ldt:Nindschiffe, VEB Verlag Techniki) Friedrich Weiß: Segelleistu ngenles Indosail-Rigg's.i) Kerstin Haupt (Greenpeace):ktriebsmessungen an Bord der.Rainbow WarriorGreenpaeceschiff - http://www.greenpeace.de/ueber_uns/schiffe/rainbow_warrior/". Diplom-Arbeit.1) Dipl.-Ing. Claus D. WagnerBlohm ft Voss): Die Segelmasc hine,ler Flettner-Rotor.

Rotoren aus Blech

Als älteres, "betuchtes" Windantriebssystemzeigt sich die Rigg der..Club Mediterrancee", ein Entwurfder Wartsila-Werft, gebaut von derfranzösischen Werft "Atelier etChantier de Havre", Dieses Schiff hatdie typische, längsschiffs angeordneteSegelreihung als Stagsegel. Damitkann man ..höher" zum Wind segelnals mit Rahsegelanordnung. Bis aufdie Containerschiffe könnten alleSchiffstypen mit einem INDOSAILRiggzusätzliche Vortriebskräfte gewinnen:Vom Massengutfrachterüber einen Chemikalientanker biszum Roll-On-Roll-Off-Schiff.In keinem dieser Fälle werden eventuelleLadungsvorgänge behindert.Es gibt sogar einen Reeder, der mitSpinnakern auf kleinerer ContainerschiffenTreibs to ffersparnisse erwirtschaftete.Warum aber werden diese Erfahrungender Reeder und ein kleiner Teilihrer Gewinne nicht in die treibstoffersparendeZusatzantriebskraft, denWindantrieb, investiert? Zumal etwabei dem Produktentanker ..Nura'eine nur zweijährige Amortisationszeitfür die Investition des Zusatz-Windantriebs kalkuliert ist. Geradeweil es während der Ausstellungen..Schiff, Maschine, Meerestechnik",Fachgesprächsrunden zudiesem Thema gab, kann aus meinemBlickwinkel sich kein Reederund Schiffbauer herausreden undsagen, er wußte von nich ts; auchunsere Politiker. Scheinbar wird erstdie Gewalt der Natur durch derenKlimaverschiebungen etwas in denverantwortlichen Köpfen ändern.Was "Windkraft Nutzen" für dieSchiffahrt bedeuten kann, möge fol-gendes grobes Rechenbeispiel verdeutlichen:Von einer geschätztenWelttonnage von 450 000 000 BRTwerden 20 % durch Windenergiezusätzlich angetrieben. Betrachtenwir also die Treibstoffersparnis von90000000 BRT fahrenden Schiffen,welche während ihrer Betriebszeitetwa 30 % weniger Treibstoff verbrauchen,weil sie auch den Windnutzen. Nach der Faustformel füreine BRTwird ein PS als Antriebskraftbenötigt, 30 % von 90000000BRTergeben 27 000 000 BRToderauch 27 000 000 PS.Pro PS und Stunde (h) werden 0,18kg Treibstoff benö tigt, bei 27 000000 PS sind das also 4 860 000 kgfh. Pro kg Brennstoff entstehen beider Verbrennung im Motor 17 m'reinstes Abgas. Bei 4 860 000 kgfhentspricht das 82 620 000 m'h. Angenommen,die Schiffe fahren imJahr 6000 Stunden, sind das: fast500 Milliarden mlfa, die bei Windan triebweBundesverband WindEnergieniger in die Lufthülle emittiertwerden würden.Da das aber nicht so ist, wird diejetzigeAbgasmenge von etwa 1 487160 000 000 mJfa unb eachtet vonder Menschheit fein über die Erdeverteilt und die hat nur 510000000000 000 m2 Oberfläche. Die Landflächeder Erde umfaßt nur 150 000000 000 000 m- Oberfläche. und dieskommt leider der Abgasmengenzahlganz schön nahe, wenn da dieWetterabläufe der Natur diese Abgasenicht in Form von Saurem Regenauswaschen würden. Aber was inter-ssiert der auf den Weltmeeren. Alsoteeder und Politiker, tut was. Nachlern Umweltgipfe l in Rio um somehr. Heinz Otto


¨ top - 30.06.2011 Artikel von Admin

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